Beckenbodentraining
Falsche Haltung schwächt die Beckenbodenmuskeln
11. Mai
Man merkt es nicht wirklich wenn die Muskulatur im Beckenboden schwächer wird und meist kennt man auch nicht die Gründe. Falsche Körperhaltung wäre da einer. Die Beckenbodenmuskulatur kann geschwächt werden durch Fehlhaltungen oder Dauerbelastung wie zu langes Stehen, krummes Sitzen, schweres Heben und anderes. Meist gehen dem Rückenbeschwerden voran, und wenn diese eintreten dann kann man davon ausgehen, dass auch schon die Beckenbodenmuskulatur geschwächt ist. Um solche Schäden zu verhindern, ist es wichtig
die eigenen Gewohnheiten und Verhaltensweisen einmal zu prüfen und gegebenenfalls zu verändern. Achten Sie daher auf richtiges Heben, Tragen, Bücken, aufrechtes Stehen aber auch „dynamisches“ Gehen kann sich positiv auf die Beckenbodenmuskulatur auswirken. Selbst bei alltäglichen Bewegungen wird unsere Beckenbodenmuskulatur geschwächt, so kann zum Beispiel Husten und Niesen auch schädlich sein, denn diese plötzlichen und heftigen Ausbrüche können zu starken Erschütterungen führen und sind durch die starke Druckerhöhung im Bauchraum für den Beckenboden belastend. Am meisten aber sollte man auf seine Haltung achten. Denn der Beckenboden erfüllt eine Stützfunktion des Körpers und ist somit ständig gefordert und kann mit der Zeit überlastet werden kann. Man kann zusätzlich zu einer beckenschonenden Haltung auch ergänzend noch Beckenbodentraining machen um die Beckenbodenmuskulatur zusätzlich zu kräftigen. Viele Übungen sind einfach auszuführen und nehmen nicht viel Zeit in Anspruch.
Warum ist Beckenbodentraining so gut?
11. Mai
Obwohl in der heutigen Zeit sehr viel für die Gesundheitsvorsorge geworben wird und es jedem Bürger zunehmend mehr von Bedeutung ist auf eine gesunde Lebensweise zu achten und sich gesund zu ernähren, so kommt es doch noch immer vor dass die Vorsorge nicht alle Bereiche des Körpers umfasst. Vorsorge im Genitalbereich ist bei Vielen Menschen noch immer mit eine Gefühl von Scham verbunden. So ist es auch kein Wunder dass noch heute viele ihren Beckenbodenmuskel vernachlässigen. Viele Menschen werden erst auf diesen Muskel aufmerksam wenn die ersten Probleme auftreten, das können Blasenschwäche sein oder weniger Gefühl beim Sex. Dabei würde die richtige Vorsorge durch ein gezieltes Beckenbodentraining erst gar keine Probleme untenherum aufkommen lassen. Leider treten noch immer viele gesundheitliche Probleme auf, weil viele ihre Beckenbodenmuskulatur nicht ernst nehmen und nicht selten mit den belastende Folgen leben müssen. Eine der gefürchteten Folgen ist die Harninkontinenz. Viele wissen leider nicht, dass ein gesunder kräftiger Beckenboden die Grundvoraussetzung für viele Abläufe in unserem Körper ist. Er trägt und stützt die Organe des Bauchraums und sorgt für die willkürliche Bewegung der Schließmuskel. Der Beckenbodenmuskel ist entscheidend für ein gutes Körpergefühl und die richtige Körperhaltung, daher kann ein geschwächter Beckenboden zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Ein gesunder Beckenbodenmuskel stärkt zu dem die Orgasmusfähigkeit.
Schwache Beckenbodenmuskulatur führt zu Blasenschwäche
11. Mai
Viele Frauen leiden an Inkontinenz und Blasenschwäche! Jedoch ist nicht alle Hoffnung verloren. Es gibt Mittel und Wege die normale Funktion der Blase zu erhalten, Blasenschwäche und Inkontinenz vor zu beugen oder sogar zu kurieren. Das A und O ist für die normale Funktion der Blase ist natürlich eine gesunde Lebensweise. Eine Gesunde und Ausgewogene Ernährung sowie körperliche Bewegung kann die Beschwerden bei Blasenschwäche deutlich lindern. Geeignete Sportarten sind z. B. Nordic Walking, Schwimmen und Tanzen oder aber auch Radfahren. Man sollte besonders bei Bewegung darauf achten die Beckenbodenmuskulatur nicht zu überlasten, dazu eignen sich eben alle Sportarten mit schonenden und gleichmäßigen Bewegungen. Allgemein lässt sich sagen, dass die Beckenbodenmuskulatur für den Verschluss der Blase verantwortlich ist. Dieser Wenn dieser Muskel geschwächt ist so kann eine Harninkontinenz auftreten. Die Beckenbodenmuskeln liegen zwischen dem Beckenknochen und der Bauchhöhle. nach unten hin verschließen sie die Organe des unteren Bauchraums. Die Beckenbodenmuskulatur wird durch Anspannen und wieder Entspannen trainiert und auch dazu gibt es bestimmte Übungen. Wichtig ist auch der Ausgleich zwischen Anspannung und Entspannung. Kleine Auszeiten wirken Wunder aber auch Yoga und autogenes Training oder andere Entspannungstechniken helfen. Ebenso förderlich ist eine gute Ernährung. Wichtig ist dass diese leicht verdaulich sein muss und die natürlichen Bewegungen des Darmtrakts nicht beeinflusst. Ebenso empfehlenswert sind ein hoher Gehalt an Ballaststoffen und frischen Zutaten Beckenbodentraining bei Inkontinenz
